Was mir heute mit deutlich mehr Leichtigkeit gelingt, war nicht immer so. Eigene Prozesse und Selbsterfahrungen unterstützten mich darin, mich selbst, mein Denken und mein Nervensystem besser zu verstehen und neue Wege im Umgang mit Belastungen zu entwickeln – auch heute noch.
Diese Erfahrungen sowie meine Aus- und Weiterbildungen prägen heute meine therapeutische Haltung. Mit Achtsamkeit, Einfühlungsvermögen und Geduld begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Verbindung mit sich selbst, innerer Stabilität und Lebendigkeit.
Dem Yoga begegnete ich ursprünglich mit viel Skepsis. Erst in einer sehr fordernden Lebensphase begann ich, mich intensiver damit auseinanderzusetzen und erlebte, wie sehr Körperwahrnehmung, Atem und Achtsamkeit das innere Erleben beeinflussen können. Besonders prägend war dabei die persönliche Erfahrung, dadurch mehr Ruhe, Selbstkontakt und Handlungsspielraum in mir selbst zu finden.
Ich wünsche mir, dass Menschen sich selbst bewusster wahrnehmen und mit mehr Präsenz, Selbstverbundenheit und innerer Sicherheit durchs Leben gehen können. Denn die Fähigkeit den eigenen Körper und seine Signale wahrzunehmen, bildet aus meiner Sicht eine wichtige Grundlage dafür, Bedürfnisse zu erkennen, gesunde Grenzen zu setzen und in Verbindung mit sich selbst und anderen zu sein.
Beruflicher Werdegang und Ausbildung:
- Sport- und Bewegungstherapeutin in der psychiatrischen Klinik Sanatorium Kilchberg
- Komplementärtherapeutin Yogatherapie mit Branchenzertifikat
- Ausbildungen zur Hatha und Yin Yoga Lehrerin
- BSc in Sportwissenschaft und Sozialanthropologie
- Flugbegleiterin
Weiterbildungen/Kurse:
- Somatic Experiencing Anwenderin
- Therapeutisches Boxen
- FAMO Fascia Movement aka Slings Myofasziales Training
- Module zur konzentrativen Bewegungstherapie sowie Tanz- und Bewegungstherapie
- Fortbildungsmodule aus dem CAS Sporttherapie bei psychischen Erkrankungen
- Entspannungsleiterin für PMR und AT